Eine Deutsch-Lerngruppe der Hauptstufe hat im Unterricht das Märchen Sterntaler behandelt und dazu ein Schattenspiel erarbeitet.
Die Schüler und Schülerinnen lernten, wie eine Schattenwand aufgebaut wird und wie sie funktioniert. Die Schüler und Schülerinnen übernahmen folgende Aufgaben: Licht bedienen, musikalische Untermalung einspielen, Figuren bewegen und Text sprechen.
Nach dem Proben standen drei Auftritte für Mitschüler und Mitschülerinnen auf dem Programm. Es folgte Applaus und die Akteure und Akteurinnen waren zu Recht stolz.
Zum zweiten Mal besuchten uns zwei kleine Igel in der Grundstufe. Wir waren alle aufgeregt und neugierig. Sind die Stacheln wirklich so spitz? Wie schnell können Igel laufen? Was fressen Igel eigentlich? Können Igel schwimmen? Frau Kleefeld-Rusu von der Igelhilfe beantwortete all unsere Fragen und noch viel mehr. Zu Beginn stellte sie einen Korb mit vielen bunten Blättern gefüllt in die Mitte. Doch noch kein Igel in Sicht. Wir staunten nicht schlecht, als es zu rascheln begann und eine kleine schwarze Schnauze sichtbar wurde. Dann wurden die kleinen Igelchen in die Hand genommen und reihum gezeigt. Wer sich traute, durfte die Igel anfassen und streicheln. Ganz vorsichtig, denn die Stacheln pieksen ordentlich. Zum Schluß waren die Igel so müde, dass sie sich im Korb einkuschelten und gleich einschliefen.
Vielen Dank Frau Kleefeld-Rusu für dieses tolle Erlebnis!
Begeistert von den Igeln erzählte Leon zu Hause:
„ Es ist eine Frau gekommen mit Korb. Im Korb sitzen Igel, die sind dann raus gekommen. Einer war blind, einer konnte sehen. Der, der sehen konnte, war verletzt. Er hatte Löcher in der Nase und im Fuß. Das an der Nase ist geheilt, aber am Fuß hat man noch das Loch gesehen. Der Blinde ist ruhig und sieht aus wie eine Kastanie, der andere ist strampelig. Ich hab den Igel angefasst, der Bauch ist flauschig, aber die Stacheln piekselig, aber die Stacheln sind locker. Der Igel ist so groß wie meine beiden Hände und ich hab ihn angeschaut und er mich. Igel sehen goldig aus und sind cool.“
Am 12.Mai hatten wir seit langem mal wieder ein tolles Gemeinschaftserlebnis bei uns an der Fröbelschule. Gleich zwei Hauptstufenklassen wurden mit einem Schülerpreis der Johann-Philipp-Palm Stiftung aus Schorndorf prämiert. Mit Urkunden und einem ordentlichen Betrag für die Klassenkasse. Beide Klassen hatten sich zuvor in Müllprojekten sozial engagiert und Wald und Umgebung der Fröbelschule von weggeworfenen Flaschen, Plastik, alten Masken und vielem mehr, befreit.
Die übrigen Klassen haben gestaunt und den Einsatz der Klassen H2 und H6 durch einen Musikbeitrag der Grundstufe und viel Applaus gewürdigt. Da die Spende so großzügig war, haben die beiden Klassen, H2 und H6 alle Schüler und Schülerinnen der Fröbelschule auf ein Eis eingeladen.
Am Mittwoch, 01.06.2022 war die Grundstufe dran und hat sich gemeinsam mit der Grundschule der Gemeinschaftsschule Rainbrunnen auf den Weg zum Schorndorfer Stadion gemacht, gefolgt von unseren Haupt- und Berufsschulschülern, die sich mit den Klassenstufen 5-9 der GMS am Donnerstag, 02.06.2022 ausgepowert haben. Mit Sportschuhen, Sporthose und T-Shirt, einer Wasserflasche unterm Arm und einer guten Schicht Sonnencreme bedeckt, waren alle bestens für das sportliche Highlight ausgestattet. Es wurde gerannt, gerollt, geworfen, gesprungen und angefeuert. Neben der körperlichen Anstrengung war, mit Wassermelone und Apfelschorle, an der Verpflegungsstation für das leibliche Wohl der Sportler gesorgt. Dabei hat nicht nur die Sonne gelacht…..ihr habt das alle richtig toll gemacht. Wir freuen uns schon auf die Urkundenvergabe am 30.06.2022- hier gibt es Urkunden und Eis für alle.
SO SAH EIN BETT FRÜHER AUS:ALTE GARTENGERÄTEDAS FACHWERKMODELL VOM STADTMUSEUMEINE FACHWERKMAUERAN DER WEINPRESSEEINE KÜCHE VON FRÜHEREINE ALTE WASCHMASCHINEDAS NEIDKÖPFLEWIR MACHEN UNSERE EIGENEN FACHWERKHÄUSERBEIM BASTELNUNSERE GEBASTELTEN FACHWERKHÄUSER
ER WIRD WACH. ER FÄNGT DIE MAUS. ER WILL SIE FRESSEN.
DIE MAUS HAT ANGST. SIE BETTELT: „BITTE LASS MICH FREI. ICH VERSPRECHE, DASS ICH DIR AUCH EINMAL HELFE!“ DER LÖWE LACHT DIE MAUS AUS: „DU BIST ZU KLEIN, UM MIR ZU HELFEN.“ ABER ER LÄSST SIE FREI.
EIN PAAR TAGE SPÄTER. DER LÖWE GEHT SPAZIEREN. ER GERÄT IN EIN NETZ. ER IST GEFANGEN.
DIE MAUS KOMMT VORBEI. SIE BEISST DAS NETZ KAPUTT. SIE BEFREIT DEN LÖWEN.
AUCH EINE KLEINE MAUS KANN EINEM GROSSEN LÖWEN HELFEN.
Parallel zum Schlittschuhlaufen der Großen in Schwäbisch Gmünd wurde für die Grundstufe und Risikogruppe ein großer Indoor-Wintersporttag organisiert. Hier konnten die Schüler riesige Schneeberge erklimmen, sich durch dunkle Gletscherspalten kämpfen oder auf Skiern, Schlittschuhen und Schlitten die Winterlandschaft erkunden. Die wackelige Hängebrücke, der mächtige Schlittenberg und die große Pinguin-Schaukel waren neben den sich bewegenden Eisschollen, dem Iglu, der Seilbahn und der rasanten Bobfahrt die Hauptattraktionen. Anschließend gab es noch einen warmen Kinderpunsch fürs perfekte Winterfeeling.
„Wo können wir eigentlich ein Praktikum machen? Wie sieht so eine Praktikumsstelle aus? Welche Aufgaben gibt es dort?“
In der Berufsschulstufe ist „Arbeit“ und „Praktikum“ ein neuer Schwerpunkt. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich im Unterricht mit diesen Bereichen. Dazu haben sie viele Fragen und sind gespannt zu erfahren, welche Möglichkeiten es gibt. Zu diesem Thema machte eine Klasse der Berufsschulstufe am Donnerstag, 27.01.2022, einen Ausflug in das „Anna-Haag-Mehrgenerationenhaus“ in Stuttgart. Dort bekam sie einen Einblick in den Berufsbildungsbereich, in welchem ein Praktikum für unsere Schüler möglich ist. Eine Mitarbeiterin aus dieser Fördergruppe zeigte den Schülern große Küchengeräte, den Bereich „Gebäudereinigung“, die Wäscherei und das Café. Die Schüler durften sich dort auch im Handtücher-Zusammenlegen ausprobieren.
Im Anschluss gab es noch ein Mittagessen-to-go und die Schüler tauschten sich über ihre Eindrücke aus. Sie stellten fest, dass einige Aufgabenbereiche der Fördergruppe auch im Unterrichtsfach AWF geübt werden.